Barbados - Trauminsel im Atlantischen Ozean

Barbados hat viel Potenzial, wie wir vor Ort erlebten. Neben weißen Karibikstränden und einer großen Bandbreite von Unterkünften, von Ferienwohnungen und kleinen familiengeführten Häusern bis zu All-inclusive und ultimativen Luxusresorts, punktet die Insel damit, dass Besucher sich überall frei und problemlos bewegen können.

 

Ich war von Barbados sehr positiv überrascht. Zwischen Barbados und den etablierten Karibikzielen, wie die Dominikanische Republik, Kuba oder Jamaica liegen zwar nur wenige Kilometer, dafür sind es in Punkto Service, Sauberkeit und Sicherheit schon fast Welten. Ich habe mich außerordentlich wohl gefühlt.

 

Besonders hervorheben möchte ich das Gefühl der Sicherheit, die wir erleben durften.

Auf dem Oistins Fish Fry habe ich mich zu keinem Zeitpunkt unsicher gefühlt. Echt toll, dass wir das erleben durften und uns unter die Einheimischen mischen und mit ihnen tanzen und feiern durften. Die Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft war allgemein sehr groß - egal, ob in den Hotels, bei der Schatzsuche mit Mietwagen, auf den Booten der Schnorcheltouren, beim Stand Up Paddling, in der Höhle, in der Rum Distillery von Foursquare, im Taxi oder in den Restaurants und Geschäften. Überall wurde man freundlich und mit offenen Armen empfangen.

Was ich gern noch weitergebe: man sollte der englischen Sprache doch schon etwas mächtig sein (da es sonst echt schwierig mit der Verständigung wird). In den meisten Hotels sollte man einen Adapter mit im Gepäck haben und wenn man einen Mietwagen nehmen möchte – sollte man mit dem Linksfahren kein Problem haben. Außerdem noch der Hinweis: das Tragen von Camouflage-Kleidung wird nicht gerne gesehen, da man damit als „aggressiv“ angesehen wird.

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